Alle Beiträge von Simon Eigeldinger

In Hohenems 1986 zur Welt gekommen. Blind seit Geburt.

Theorieprüfung erfolgreich abgeschlossen

Gestern hatten wir alle in unserem Tauchkurs die Theorieprüfung erfolgreich abgeschlossen.

Laut Prüfungsbogen haben wir nun die Prüfung als CMAS-Taucher mit einem Stern abgelegt.

Ich glaube alle waren am Anfang etwas aufgeregt, wie der Test ausschauen würde.
Aber am Ende konnte der Test gut erledigt werden.
Es gab 40 Fragen, von denen mindestens 30 richtig sein sollten.
Die meisten Fragen konnten mit logischem Denken gelöst werden.
Für Manche musste man etwas überlegen.

Beim Ausfüllen des Bogens half mir TomTom, da hier keine ausfüllbare elektronische Version verfügbar war.

Gratulation an alle Beteiligten!
Danke auch an Michael und TomTom.

Nun liegt noch etwas Ausbildung im Freiwasser vor uns.
Bin gespannt, was da noch kommt. 🙂

Siebter Übungstauchgang – Das erste Mal im Freiwasser

Gestern fuhr ich gegen 17:30 Uhr mit dem Rheintal Bus 303 nach Diepoldsau ins Strandbad.

Gegen ca. 18:00 Uhr waren dann alle vor Ort und begannen, ihre sachen zusammenzubauen.

Für mich war es das erste Mal im Freiwasser.
Das Wetter war an diesem Abend sehr schön und wir hatten auch angenehme Temperaturen im Wasser. Das Wasser hatte ca. 18-19 Grad.
Wir waren recht zahlreich.

Unser Outfit sah gestern so aus:

  • Langer, dickerer Taucheranzug
  • Füßlinge, also Schuhe mit etwas höherem Oberteil
  • Flossen, die an die Füßlinge angeschnallt werden
  • Jacket mit Flasche und Atemregler
  • Maske
  • Kopfhaube, damit es am Kopf nicht zu kalt wird

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. 🙂
Handschuhe hatten wir gestern nicht. Die waren auch nicht nötig, da ich an den Händen nicht kalt bekam.

Am Anfang gab es das Briefing, also die Besprechung, wie der Tauchgang ablaufen sollte. Dort wird auch besprochen, wie warm das Wasser ist, was man alles beachten muss, etc. Wir hatten ca. 18 Grad Wassertemperatur.

Im Wasser war ich gleich positiv überrascht.
Ich dachte, es würde mir gleich kalt werden. Dem war aber nicht so. Es war recht angenehm, dadurch das wir so gut eingepackt waren und somit nicht viel Wasser in den Anzug gekommen ist. Auch das Wasser im Anzug erwärmte sich sehr schnell, sodass man gleich eine relativ angenehme Temperatur hatte.

Es gab auch die ersten Aha-Erlebnisse beim ersten Mal abtauchen.
Speziell sollte man den Regler etwas fester im Mund haben, da sonst der Regler aus dem Mund fällt oder Wasser eindringt. Zweiteres ist bei mir passiert. Ich bekam dadurch etwas Wasser in den Mund. Das Wasser war sauber, also konnte man es gut trinken :-).

Am Anfang war ich etwas zu schwer. Das machte sich dann bemerkbar, als wir auftauchten und ich das Jacket komplett mit Luft füllte und ich dann beim Sprechen mit Gundi einen Schluck Wasser in den Mund bekam. Gut, dass man Luft dabei hat. Bin durch das zu viele Blei wieder untergegangen und konnte somit ohne Luft nicht atmen, da ich den Regler im Moment aus dem Mund genommen hatte. Das war kurzfristig schon eine etwas erschreckende Erfahrung, aber ich hatte den Regler schnell im Mund und konnte mich unter Wasser etwas aushusten.
Danach musste etwas Blei aus den Bleitaschen genommen werden.
Während des restlichen Tauchgangs war aber alles dann wieder in Ordnung.

Wir haben dann einiges unter Wasser anschauen können.
Ich berührte Wasserpflanzen, Schilfrohre, Brückenpfeiler, Schlamm und Anderes. Es war sehr interessant, da ich diese Dinge an der Oberfläche selten so genau angeschaut habe.

Auch die Sprungschicht konnte ich spühren. Die Sprungschicht ist dort, wo sich das wärmere Wasser an der Oberfläche und das kalte Wasser im tieferen Wasser trennt. Die Wassertemperatur ändert sich somit schlagartig um ein paar Grad.

An meinem Flossenschlag arbeiten wir noch.
Ich fahre noch etwas zu viel Rad.

Danach wurde noch Maske fluten und Regler aus dem Mund nehmen geübt.
Der Regler war kein problem.
Die Maske bei kühlem Wasser zu fluten war schon ein anderes Gefühl, als im Pool.
Beim ersten Mal hatte ich kurz noch etwas probleme, das ganze Wasser aus der Maske zu bekommen.
Das zweite und dritte Mal funktionierte das aber ohne Probleme.

Am Ende des Tauchgangs gab es noch das Debriefing. Dort wird noch besprochen, wie alles verlaufen ist und wie jeder sich gefühlt hat. Der Tauchgang endete um ca. 20:00 Uhr.

Danach gab es noch belegte Brote und etwas zu trinken, welches wir noch bei angenehmen Temperaturen genießen konnten.
Danke an Gundi für die Organisation und an alle anderen Beteiligten.

Wir möchten uns noch bei Norbert vom Strandbad Diepoldsau für die Unterstützung bedanken.

Hier gibts noch ein paar Fotos.

Dritter Theoriekurs

Gestern hat mich Bernadette abgeholt und wir sind gegen 17:30 Uhr ins Clubheim gefahren.
Da das Limare leider geschlossen war, haben wir uns ausschließlich dem Theoriekurs gewidmet.
Wir konnten daher den Kurs abschließen und haben die Kapitel Tauchmedizin, Praxis und Umweltschutz durchgenommen.
Beim nächsten Treffen werden wir noch einige Rechenbeispiele für die Tauchgangsplanung machen und noch ein paar Fragen klären, falls welche gestellt werden. 🙂
Wir sind eine sehr ruhige Gruppe und stellen kaum Fragen. Aber ich denke, es sieht sehr gut mit unserem Wissensstand aus. Jetzt heißt es dann nur noch intensiver lernen und den ganzen Stoff noch zu Hause durchlesen.

Nächste Woche am Mittwoch ist geplant, den ersten Freiwassertauchgang, also tauchen in einem Gewässer, zu absolvieren. Derzeit hatten wir nur Tauchgänge im Pool.

Danke noch an alle, die mir Feedback zum Blog geschickt haben.
Das Problem mit den Bildern sollte ich in den nächsten Tagen lösen können.

Sechster Übungstauchgang

Gestern war ich wieder mit Gundi im Wasser.

Ich hatte dieses Mal einen langen Taucheranzug probiert.
Davor hatte ich hauptsächlich einen Shorty, einen kurzen Taucheranzug, in Verwendung.
Es klappte aber sehr gut und der längere Anzug gab mir um einiges mehr Auftrieb.
Mit 2X1 KG Blei im Jacket war ich sehr gut tariert und war sehr zufrieden damit.

Gundi und ich konnten wieder Einiges erledigen.
Es wurde wieder das richtige Tarieren geübt und dieses Mal klappte es sehr gut.
Ich fand ziemlich schnell meine benötigte Luftmenge im Jacket und mit der Atmung klappte es auch sehr gut.
Somit musste ich mich nicht dauernd auf meine Atmung konzentrieren und konnte mich gleichzeitig etwas entspannen.

Viel Zeit hatte ich zwar nicht, da wir anschließend noch anderes gemacht hatten.
Somit stand noch Maske fluten, Lungenautomat aus dem Mund nehmen und wieder rein, Maske komplett runter und wieder rauf und Flossenschlag korrigieren auf dem Programm.
Aber am Ende klappte dann doch alles. Außer dem Flossenschlag. Das nächste Mal müssen wir andere Flossen mit einem stabileren Flossenblatt verwenden.

Anschließend gingen wir ins Clubheim und es gab wieder Brezel :-).

Für nächste Woche steht wieder Theorie auf dem Programm und im Pool wird, wie oben schon beschrieben, der richtige Flossenschlag noch geübt.
Wir werden auch das nächste Mal das Jacket unter Wasser komplett ablegen und wieder anziehen. Das wird ganz sicher sehr interessant.

Tauchuntersuchungsergebnise erhalten

Gestern hatte ich meine Tauchuntersuchungsergebnise erhalten.
Ich darf jetzt offiziell den Tauchsport ausüben.
Und ich muss jemanden mitnehmen, d.h. nicht alleine tauchen.
Gut, das ist logisch, dass man nicht alleine taucht.
Wenn was passiert, kann einem nicht geholfen werden und es wäre sowieso vermutlich langweiliger. 🙂

Wollte das hier nur kurz posten, damit ihr auf dem Laufenden seid.

Kommenden Dienstag gibts wieder mehr. Dann habe ich meinen sechsten Übungstauchgang hinter mir.

Fünfter Übungstauchgang

Gundi war gestern nicht beim Training.
Somit kümmerte sich TomTom um mich.

Wir übten das Floating, das Schweben im Wasser.

An die Füße wurden mir kleine Gewichte gehängt, damit ich unter Wasser bleiben konnte, ohne das mich eine falsche Dosierung der Luft nach oben treiben konnte.
Am Anfang ist es nicht ganz einfach, die richtige Mischung aus Luft in der Lunge zu finden. Mit leerem Jacket tauchen wir unter und im flacheren Wasser (ca. 1,5 Meter) wurde dann die richtige Atemtechnik und die richtige Menge an Luft in der Lunge geübt.

Nach einer Weile musste ich die Maske wechseln, da ich mehr Luftverlust an der Maske hatte, als über den Lungenautomaten. Mit der zweiten Maske hatte ich mehr Glück. Ich hatte immer noch etwas Probleme mit der entweichenden Luft, aber dieses Mal war es schon besser. Hätte ich nicht so viel über die Nase ausgeatmet, hätte es mir vielleicht die Maske geflutet.

Anschließend wurde wieder weiter geübt.
Im tieferen Wasser (ca. 3 Meter) ging das Floating besser. Langsam bekam ich ein Gefühl dafür. Leider mussten wir aufhören, da die Zeit schon wieder vorbei war.

Dieses Mal habe ich auch Flossen gefunden, die gut passten. 🙂

Im Clubheim wurde alles wieder verräumt.
Dieses Mal hätten wir Brezel gehabt, aber niemand wollte Brezel essen.
Somit gingen dann alle etwas früher heim.

Beim letzten Mal auftauchen aus ca. 3 Meter Tiefe ist mir noch etwas aufgefallen.
Der Druckausgleich hatte gefühlt etwas länger gedauert, als sonst.
Als ich dann oben angekommen war und auf beiden Beinen stand, hatte ich für 1-2 Sekunden kurzfristig einen leichten Schwindel.
Ggf. habe ich eine leichte Erkältung, die kaum spürbar ist. Wobei starken Föhn haben wir derzeit auch. Auch möglich, dass mich der etwas plagt.
Beim Abtauchen hatte ich interessanterweise keine Probleme.
Naja, wird sich schon wieder einpendeln.

Neue Artikel auf der HTCV Website

Habe gerade gesehen, dass es neue Artikel auf der HTCV Website gegeben hat.
Ich wollte euch diese Beiträge nicht vorenthalten und poste hier ein paar Links dazu.

Jugendausbildung 2015

Am 20. April haben 5 Jugendliche die Tauchausbildung begonnen.
Auch ich wünsche allen viel Spaß bei der Ausbildung.

Wer bei uns noch mitmachen will, ist herzlich eingeladen. Wir können immer Leute gebrauchen.

Bericht über mein Blog

Ein gut gelungener Bericht über mein Blog und über die Ausbildung, die ich gerade absolviere.
Im Bericht ist auch ein Kommentar von Gundi, wie sie die ganze Sache bis jetzt findet. 🙂
Ich möchte mich noch für den Artikel recht herzlich bedanken und freue mich schon auf die nächste Woche.
Das Vertrauen habt ihr. 🙂

Tauchuntersuchung, zweiter Theoriekurs und vierter Übungstauchgang

Es gibt wieder was Neues.

Erfreulich war gestern, dass ich meine Tauchuntersuchung erfolgreich abgeschlossen habe.

Meine Mutter fuhr mich um ca. 15:30 Uhr nach Götzis. Dort habe ich mich beim Internisten untersuchen lassen.
Nach einem EKG und einer Echokardiografie stand Gott sei Dank doch nichts gravierendes fest.
Scheinbar scheint vermutlich eine Herzklappe etwas schräg zu sein oder so.
Ich habe diese ärztlichen Ausführungen nicht ganz verstanden. 🙂
Auf jeden Fall darf ich tauchen. Das ist zumindest das Wichtigste im Moment.
Beim Arzt war ich bis ca. 16:30 Uhr.

Anschließend ging es wieder nach Hause und später gegen 17:30 Uhr nach Hörbranz ins Clubheim.

Dort hatten wir unseren zweiten Teil des Theoriekurses.
Gestern war Wiederholung des vorletzten Stoffes und das Kapitel Tauchmedizin an der reihe.
Wie passend. 🙂

Danach gingen wir noch ins Limare. Dort absolvierte ich meinen vierten Übungstauchgang.

Mit mir war wieder Gundi im Wasser. TomTom war diesmal scheinbar arbeitslos aber er hat sich dann als Kameramann um die Leute gekümmert und kleine Videos aufgenommen.

Diesmal stand wieder Maske fluten und ausblasen am Programm. Es klappte hervorragend.
Ist doch tatsächlich nur Kopfsache. 🙂

Es gab auch noch eine neue Übung.
Atemregler aus dem Mund und wieder rein.
Das war auch eine tolle Übung. Dies klappte aber ebenfalls wunderbar.

Ich war gestern etwas schlecht tariert und kam immer etwas zu weit hoch. Das kommt davon, wenn man kein Blei mitgenommen hat. Naja. Ich dachte der Shorty gibt mir weniger Auftrieb. Wurde mir auf jeden Fall noch im Clubheim bestätigt. War wohl etwas zu viel. Die ganze Luft war schon aus dem Jacket. Hoch kam ich trotzdem. Gundi musste mich immer unter Wasser ziehen. 🙂

Notiz an mich selber: Blei in die Bleitaschen.

Dafür war der Rest des Abends ein voller Erfolg!

Nächste Woche muss ich wieder die Flossen eine Größe kleiner mitnehmen.
Die Gestrigen waren wohl etwas zu groß.

Noch eine Notiz am Rande: Wir hatten keine Brezel am Abend!
Gundi, unsere Vereinsobfrau hat schon den Notstand ausgerufen. 🙂
Gott sei Dank hatten wir noch Kuchen und Erdnüsse.
Somit wurde eine größere Kathastrophe verhindert.

Erster Theoriekurs und dritter Übungstauchgang

Am 20. April war es dann so weit.
Wir begannen unseren Theoriekurs für die Tauchausbildung.
Um 17:30 Uhr fuhr ich mit Gerhard und Manuel zum Clubheim, wo Michael, unser Kursleiter und andere Tauchschüler nach einer Weile eintrafen.

Nach kurzen technischen Problemen begannen wir unseren Kurs.
Wir studierten die Kapitel Ausrüstung, Tauchphysik und Tauchmedizin.

Nach zwei Stunden hatten wir das erledigt.
Ich habe schon im Vorhinein die Kursunterlagen erhalten, da ich diese noch etwas aufbereiten musste.
Es liegt halt nicht alles immer in zugänglichen Formaten vor…

Es passt zwar noch nicht alles, aber das klären wir dann beim nächsten Kurs.
Sind nur Formeln und Tabellen, die wir nicht ganz hinbekommen hatten.

Am Montag muss ich meinen Laptop mitnehmen, damit ich die ganzen Formeln und Tabellen erfassen kann. Diesmal kommen sicher irgendwelche Berechnungen und anderes dran.

Danach sind wir ins Limare und haben noch einen Tauchgang absolviert.
Diesmal tauchte ich mit TomTom und es stand die Maske zu fluten auf dem Programm.
Hiiiiiilfeee!!! 🙂
Gut, so schlimm war es dann nur beim ersten und zweiten Mal.
Langsam bekomme ich ziemlich alles Wasser gut raus.
Das Lustige ist immer, dass noch etwas Restwasser verbleibt und mir dann immer noch die Luft für den Rest ausgeht.

Für den Montag werde ich mal etwas anderes ausprobieren.
Wenn ich die Maske geflutet habe erst mal die Nase zuhalten und zweimal tief einatmen. Vielleicht hilft es ja.

Gut, aber das schaffen wir auch noch.
Ich denke morgen haben wir das auch draußen.

Wir übten auch noch weiterhin das Tarieren im Wasser.

Übrigens habe ich morgen meinen Arzttermin beim Internisten.
Bin gespannt, was der so findet.
Bis jetzt hatte ich noch keine Herzprobleme oder Probleme mit meiner Trichterbrust.

Diesmal hatte ich auch einen angenehmeren Tauchanzug.
Hatte dieses Mal einen Shorty genommen.
Passt viel besser. 🙂

Morgen muss ich mir noch andere Flossen besorgen.
Die Letzten waren etwas eng.

Anschließend gingen wir wieder ins Clubheim und … ? 🙂
Ja es gab wieder Brezel. 🙂
Das ist eine Tradition und mit Traditionen sollte man ja nicht brechen.

Tauchuntersuchungen

Achtung: Dieser Blogbeitrag wurde im Nachhinein geschrieben.

Tauchuntersuchungen muss auch natürlich jeder Taucher machen.
Man will ja diesen Sport länger ausüben und ohne Probleme im Wasser wieder an die Oberfläche kommen.

Nach dem ersten Schnuppertauchgang habe ich mich gleich beim Verein angemeldet und mir einen Arzttermin für die Untersuchung geben lassen.

Beim ersten Termin bin ich zum Arzt gegangen. Konnte aber gleich wieder gehen, da das EKG gerade ein Software-Update bekam.

Ich soll einfach die nächste Woche wieder kommen.

Gut, ich kam dann wieder die nächste Woche.
Ich ließ mir grad noch meinen Sportpass für die Torballstaatsmeisterschaft stempeln.
Somit muss ich das im Herbst nicht mehr machen.

Ich wurde also in ein kleines, ziemlich warmes Zimmer verfrachtet.
Es dauerte eine Weile, bis zwei Assistentinnen kamen und mir einige Elektroden anhingen. Bei meiner Trichterbrust wussten sie noch nicht so recht, wo man hier alles platzieren sollte. 🙂
Dann machten sie sich an die Arbeit.
Es dauerte doch eine Weile, bis die Eine der Anderen Erklärt hatte, wie die neue Software funktionierte.

Derweil hatte ich doch ziemlich warm und fragte mich, ob hier alles richtig lief.

Nach einer knappen Viertelstunde entfernten sie die Elektroden und ich durfte wieder aufstehen.
Anschließend wurde noch ein Lungenfunktionstest gemacht.

Dann durfte ich eine halbe Stunde im Wartezimmer warten.

Der Arzt empfing mich dann im Behandlungsraum und hatte mir unglücklicherweise keine gute Nachricht zu überbringen.
Er meinte, dass das EKG seltsame Muster aufwiesen.
Genaueres hatte er mir auch nicht gesagt.
Die Lungenfunktion war in Ordnung.
Er hatte dann noch mein Herz abgehört aber scheinbar da auch nichts mehr herausgefunden.
Ich bekam eine Überweisung zu einem Internisten.

Diesen Termin habe ich am 27. April.
Werde also dann weiterschreiben, wie es gelaufen ist.

Ein anderer Taucher bei uns im Verein hatte mir erzählt, dass er laut EKG eigentlich tot sein müsste.
Also sehe ich hier noch Hoffnung. 🙂