30. Tauchgang – Limare Lindau

Gestern holte mich Gerhard gegen 18:50 Uhr bei mir daheim ab. Nachdem wir Jakob abgeholt hatten, fuhren wir ins Clubheim.
Dort angekommen warteten wir noch ein bisschen auf Christian und Yvonne.
Da die Heizung im Clubheim streikte, wurde es nicht wirklich warm. Also packten wir alles zusammen, nahmen Luft mit und gingen ins Limare.
Gut dort hin wären wir ja eh auch gegangen. 🙂

Dort angekommen trafen wir auf den Rest der Gruppe.

Nachdem wir dann uns umgezogen und alles zusammengebaut hatten, gingen Gerhard und ich ins Wasser.
TomTom ist ja im Urlaub und somit waren wir auf uns alleine gestellt. 🙂

Zuerst gab es eine kurze Besprechung im Wasser, was wir zuerst tun sollen.
Wir entschieden uns für eine kurze Runde durchs Becken und dann schauen wir weiter.
Die Runde durchs Becken funktionierte wunderbar. Auch die Kommunikation lief sehr gut und ohne weitere Probleme.

Dann übten wir das Abtauchen und Auftauchen in der richtigen Geschwindigkeit.
Gerhard hatte den Tauchcomputer dabei und somit konnten wir schauen, wie schnell wir auftauchten.
Ich verließ mich auf meinen inneren Tauchcomputer und der stimmte relativ gut mit dem elektronischen überein.
Ich habe das Gefühl, man merkt, wenn man etwas zu schnell ist. Die Ohren gehen zu schnell auf und wenn man sich darauf konzentriert, ist es mal zumindest relativ grob möglich, die Geschwindigkeit zu bestimmen.
Gerhard war mit dieser Übung auch sehr zufrieden und wir konnten mit unseren Übungen weitermachen.

Danach übten wir noch einen Notaufstieg mit Luftversorgung.
Gerhard deutete mir an, dass er keine Luft mehr hatte. Somit gab ich ihm meinen Oktopus und ich hielt ihn am Jacket fest. Auch das funktionierte ohne Probleme.
Nur ich hatte für mein Gefühl etwas langsamer reagiert beim Oktopus rausholen und Gerhard festhalten.
Aber laut ihm hat das gepasst.

Anschließend sind wir glaub ich wieder eine Runde geschwommen und übten dort unten das Schweben knapp über dem Boden.
Diese Übung klappt bei mir nicht immer zuverlässig. :-).
Ich bevorzuge es immer etwas über dem Buddy zu schweben, da ich dort immer weiß, was der Buddy unter mir tut. Im Freiwasser ist diese Methode eh von Vorteil, da es dann nicht zu unnötiger Aufwirbelung von Schlamm, etc. kommt und der Buddy somit was sieht bzw. die anderen Taucher nach mir.

Dann gabs nochmal eine Runde normal Tauchen.
Danach übten wir noch die Maske fluten und ausblasen, Maske komplett abnehmen und wieder aufsetzen.
Diese Übungen klappten auch ohne Probleme.

Sonst hatten wir glaub ich nichts mehr gemacht.
Falls ich noch was vergessen habe, kann das noch im Kommentarfeld ergänzt werden. 🙂
Die Zeit war dann auch schon wieder um und wir mussten aus dem Wasser.
Nachdem wir wieder alles abgebaut und uns geduscht und umgezogen hatten, fuhren wir ins Clubheim.

Dort gabs in Kühler atmosphähre warme Brezel. 🙂

Anschließend brachte mich Gerhard wieder nach Hause.

Nach einem erfolgreichen Tauchgang kann man folgendes sagen: Mir hat dieser Tauchgang sehr gut gefallen und wir hatten wirklich eine sehr gute Kommunikation unter Wasser. Alles klappte perfekt und wir hatten keine nennenswerten Probleme.

Danke Gerhard.
Danke an alle Beteiligten für den schönen Abend.

PS: Das Brevet haben wir immer noch nicht. Ich glaub es geht doch noch 2 Jahre. 🙂

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