23. Tauchgang – Limare Lindau

Da dieses Jahr erst angefangen hat, möchte ich allen Lesern noch ein gutes Neues Jahr wünschen.
Ich wollte eigentlich noch eine Zusammenfassung vom letzten Jahr schreiben, bin dann aber doch nicht dazugekommen.
Aber da gibts ja noch ein Archiv. 🙂

Da Gerhard gestern nicht tauchtauglich war, fuhr Jakob und mich mein Onkel Reinhard nach Lindau.
Ich sage nur, die Fahrt war ein Erlebnis für sich. 🙂
Und wir brauchten viel Zeit.

Nachdem wir aber dann im Limare Lindau angekommen waren und uns schnell umgezogen und aufgebaut hatten, gingen TomTom und ich gleich ins Wasser.

Am Wochenende habe ich entdeckt, dass der Finimeter und auch die Lungenautomaten etwas locker an den Schläuchen befestigt sind. Das scheint aber kein Defekt zu sein. Unter Druck halten diese aber dann perfekt und es gibt auch keine Probleme.

Im Wasser haben wir dann unser übliches Programm abgehandelt:

  • Maske fluten und ausblasen: Das klappte gut. Ich hatte etwas Wasser erwischt. Aber das war nicht wirklich problematisch.
  • Maske komplett abnehmen und wieder aufsetzen und ausblasen: Klappte auch ohne Probleme.
  • Übung für keine Luft: Kurz mit der Seite der Hand über den Kehlkopf streichen. Dann warten, bis der Buddy dir seinen Oktopus in die Hand gibt. Dann kann der eigene Regler aus dem Mund genommen und der Oktopus des Buddys verwendet werden: Klappte auch ohne Probleme.
  • Jacket ausziehen und wieder anziehen: Auch das klappte ohne Zwischenfälle. Ich hatte am Anfang nur vergessen, die Luft aus dem Jacket zu lassen. Das passiert mir wohl auch nur ein Mal. :-). Wenn das Jacket nicht leer ist, kann es, wenn man es auszieht, nach oben getrieben werden. Keine gute Sache.

Ich hoffe ich habe nichts vergessen.

Die Tarierung klappte heute auch recht gut. Manchmal hatte ich zwar das gefühl, das da etwas nicht gestimmt hat, aber es scheint dann alles geklappt zu haben.

Wir übten auch wieder unsere Kommunikationsmöglichkeiten. Mir sind über die Feiertage keine neuen Wörter mehr eingefallen, die man unter Wasser gut verstehen könnte. Die Alten klappen aber recht gut.
Kurze Randnotiz: Wenn man ausatmet und der Andere möchte etwas sagen, kann es passieren, dass der andere das Gesagte nicht versteht. Bei Lärm im Wasser wird das dann auch etwas schwieriger. Dann ggf. zusätzlich Handzeichen verwenden.

Anschließend hatten wir noch etwas Zeit. Somit machten wir einen Kopfstand im Wasser. Der funktionierte recht gut. Das Jacket tat, was es sollte. Es wollte mich immer wieder in eine sichere Lage bringen. Ich war somit immer beschäftigt, im Kopfstand zu bleiben. Auch arbeitete der Atemregler zuverlässig im Kopfstand. Scheinbar gibts Regler, die bei stärkerem Luft holen Wasser eindringen lassen. Ich hatte dieses Problem bei diesem Regler nicht und somit arbeitete der auch zuverlässig.

Das nächste Mal werden wir noch den Sprung ins Wasser üben. Das werden wir ggf. dann in Ägypten brauchen.
Wir werden dann vom 02.04. bis 09.04. in Ägypten sein und dort dann in Soma Bay tauchen. Sofern dann Ägypten noch bereist werden kann.

Anschließend tauchten wir noch etwas im Becken.

Danach kamen wir aus dem Wasser und bauten alles wieder ab.
Mein Onkel ist bis zum Schluss geblieben und ist dann danach gegangen.

Später gabs dann im Clubheim wieder Brezel und Saft.
Der Abend war wieder interessant und unterhaltsam.
Danke an alle Beteiligten.

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