Siebzehnter Übungstauchgang – Limare Lindau

Gestern holte mich Gerhard gegen 18:45 Uhr bei mir zu Hause ab.
Gemeinsam fuhren wir ins Clubheim, um noch ein paar Sachen mitzunehmen.
Ich konnte Gundi bei dieser Gelegenheit noch die Füßlinge, Flossen für Freiwasser und die Haube mitgeben. Im Pool ist es warm genug. 🙂

Anschließend fuhren wir ins Limare in Lindau.
Da unsere Freiwassersaison beendet ist, trainieren wir jetzt wieder im Hallenbad.

Nach dem Zusammenbauen gings dann ins Wasser.
Da meine Ausbildung fast abgeschlossen ist, hatten wir nicht mehr viel Übungen zu erledigen.
Wir übten noch das kontrollierte Ab- und Auftauchen, was aber beim zweiten Mal sehr gut klappte. Man muss immer wieder Luft ins Jacket einlassen bzw. diese wieder etwas ablassen, damit man schön langsam nach unten bzw. nach oben kommt.

Ich hatte etwas zu große Flossen von Gundi erhalten. Somit hatte ich etwas Probleme beim Schwimmen. Aber im Pool hat man eh nicht gerade viel platz. 🙂

Aber ich denke sonst war das Training sehr gelungen und alles klappte recht gut.
Ich bin zufrieden.

Am 26.10. wird auch trainiert. Davor werden Gerhard und ich vermutlich noch ein bisschen shoppen gehen.
Ich brauche unbedingt noch eine ABC-Ausrüstung. Diese besteht aus Hallenbadflossen, einer Tauchmaske und einem Schnorchel. Der Schnorchel ist nützlich wenn man z.B. im Meer aufgetaucht ist und man ohne Flaschenluft auskommen will. Das spart Luft in der Flasche für wichtigere Dinge. Ggf. werde ich vielleicht aber noch andere Dinge einkaufen. Mal sehen.

Anschließend gingen wir wieder ins Clubheim und bei Laugenstängel ließen wir noch den Abend gemütlich ausklingen. Nein, diesmal waren es keine Brezel. 🙂

Vielen Dank an alle Beteiligten.
War wieder sehr interessant.

PS: Letzte Woche habe ich Gundi noch ein paar Daten und ein Passfoto fürs Brevet geschickt. D.H. es geht nicht mehr lange. 🙂

PPS: Ich habe jetzt mein Equipment im ehemaligen Geschäftslokal bei uns im Haus aufgehängt.
Der Raum ist recht groß und kann einiges an feuchter Luft aufnehmen und man muss nicht immer das Fenster offen lassen wie im Bad von meiner Oma, das genau einen Stock darüber liegt. Meine Oma und mein Opa hatten früher ein Geschäft für Blumen.

Der Anzug z.B. hängt jetzt an einem Biertisch. 🙂
Der Tisch steht aufrecht und beide Füße sind ausgeklappt. Auf einem steht ein Feuerlöscher zur Beschwerung und oben hängt der Kleiderbügel mit dem Anzug dran.
Das klappt bis jetzt recht gut.
Der Rest hängt über dem normalen Wäscheständer, der neben dem Tisch steht.

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